Praktikum von 12.10.2009 bis 29.01.2010

Wie werde ich TV-Journalistin? Keine Ahnung – aber ich versuch´s einfach mal:
  • Schon in der Schule den Lehrern unangenehme Fragen stellen und mit den Konsequenzen klarkommen.
  • Ein Pluskurs journalistisches Schreiben hübscht jedes Zeugnis auf.
  • Die FAZ freut sich über junge Schreibwütige bei „Schule macht Zeitung“ – sich davon nicht abschrecken lassen.
  • Erst Kulturwissenschaften in Frankfurt (Oder) studieren, sich unter die Juristen mischen, dann auf den Balkan flüchten und so tun, als ob man für´s Fernsehen arbeitet.
  • Praktika und freie Mitarbeit bei lokalen Fernsehsendern in Bayern und Niedersachsen kommen gut.
  • Journalistik mit Schwerpunkt Film und Fernsehen studieren und ein Praxissemester bei einer Produktionsfirma auf den Philippinen einlegen.
  • Alles mitnehmen, was geht: Jugendmedientage, Dokumentation der Jahreskonferenz von Netzwerk Recherche auf Einladung der JugendMedienAkademie, Nachwuchsjournalistenförderung des MainzerMedienDisputs – der Fantasie dabei keine Grenzen setzen…
  • Eine Hospitation bei einer öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt offenbart, dass sich personelle Homogenität in der Programmstruktur wieder spiegelt.
  • Ein Praktikum in der Redaktion von RTL Hessen in Frankfurt zeigt, dass sich Forderung und Förderung nicht ausschließen. Wer sich anstrengt, der wird belohnt – mit proportional zum Stressaufkommen steigender Stressimmunität, mit Abwechslungsreichtum par excellence und als Sahnehäubchen obendrauf gibt´s Kollegen der Extraklasse mit dem Gütesiegel „sehr empfehlenswert“.