Gefährliche Antibaby-Pille

Online seit: Montag, 21.12.2015
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Sie gehört zum täglichen Ritual vieler Frauen und Mädchen: die Antibaby-Pille. Viele glauben, mit ihr beim Thema Verhütung auf der sicheren Seite zu sein und außerdem gibt es auch noch die tollen Nebeneffekte, wie schöne Haut und tolle Haare. Aber leider gibt es auch schwere Nebenwirkungen und zwar keine Harmlosen. Elisabeth Scharfenberg berichtet.

Die neuen kombinierten Antibabypillen der 3. und 4. Generation sind verschiedenen Studien zu Folge auf Grund ihres "Gestagens" mit einem deutlich höheren Risiko für eine Thrombose, Schlaganfall, Herzinfarkt, Hirnödem oder einer Lungenembolie verbunden. Zu diesen Pillen gehören unter anderem Yasminelle, Maxim oder Lamuna. So erkennen Sie die Anzeichen:

Mögliche Anzeichen einer Venenthrombose:

  • ist das Bein geschwollen?

  • schmerzt das Bein oder die Wade schmerzt bei Druck?

  • ist das betroffene Bein wärmer und eventuell bläulich verfärbt?

 Eine Lungenembolie verursacht zusätzlich folgende Beschwerden:

  • plötzliche unerklärliche Kurzatmigkeit oder schnelles Atmen

  • stechender Brustschmerz

  • plötzlich auftretender Husten

     

    Mehr detaillierte Informationen wie gefährlich Ihre Pille ist finden Sie hier.

Etwa 40 Prozent der Frauen in Deutschland nehmen die Anti-Baby-Pille zur Empfängnisverhütung. Die erste Pille dieser Art kam 1960 auf den Markt, mittlerweile gibt es im Handel eine Vielzahl von Produkten. Doch nicht alle Präparate können bedenkenlos eingenommen werden.

Denn neben den bereits bekannten Nebenwirkungen des Medikaments (wie Kopfschmerzen, Gewichtszunahme, Übelkeit...) erhöhen vor allem neuere Präparate bei Frauen auch das Risiko gefährlicher Thrombosen.

Wie im Arzneimittelreport 2010 ersichtlich, enthalten fast die Hälfte der 20 absatzstärksten Antibabypillen des Jahres 2010 neuartige Hormone mit einem doppelt so hohen Risiko für Thrombosen oder gar Embolien wie bewährte ältere Präparate.


(Quelle: frauenzimmer.deZu diesen Pillen gehören unter anderem: Yasminelle, Maxim, Lamuna, Velafee, Balara, Dienovel, Valete, ..

 

Etwa 40 Prozent der Frauen in Deutschland nehmen die Anti-Baby-Pille zur Empfängnisverhütung. Die erste Pille dieser Art kam 1960 auf den Markt, mittlerweile gibt es im Handel eine Vielzahl von Produkten. Doch nicht alle Präparate können bedenkenlos eingenommen werden.

Denn neben den bereits bekannten Nebenwirkungen des Medikaments (wie Kopfschmerzen, Gewichtszunahme, Übelkeit...) erhöhen vor allem neuere Präparate bei Frauen auch das Risiko gefährlicher Thrombosen.

Wie im Arzneimittelreport 2010 ersichtlich, enthalten fast die Hälfte der 20 absatzstärksten Antibabypillen des Jahres 2010 neuartige Hormone mit einem doppelt so hohen Risiko für Thrombosen oder gar Embolien wie bewährte ältere Präparate.


(Quelle: frauenzimmer.de)

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