Kältemythen im Test

Online seit: Mittwoch, 20.01.2016
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Es herrscht Winter-Wetter in Deutschland - da stehen wieder Weisheiten wie "nicht mit nassen Haaren aus dem Haus gehen" auf der Tagesordnung. Aber stimmen diese wirklich oder ist das alles nur Quatsch? Unsere Reporterin Viviana Sorban ist diesem und anderen Kältemythen auf den Grund gegangen.

Wie Sie im Winter nicht frieren, verraten Ihnen folgende Tipps:

  • Beheizbare BHs: Einfach zwei Gel-Pads in die Mikrowelle oder in heißem Wasser erwärmen und in den BH legen. So wird Ihnen sicherlich ganz warm ums Herz!

  • Warme Farben: Rote Kleidung wärmt besser als blaue. Dass Farben auf die Psyche und den Organismus des Menschen einwirken, ist längst kein Geheimnis mehr. Die Farbe rot regt das Nervensystem über die Augen und die Haut an und kurbelt so den Stoffwechsel an.

  • Wärmende Lebensmittel: Auch bestimmte Lebensmittel können den Körper dauerhaft von innen wärmen. Dazu gehören gekochtes Gemüse, Trockenfrüchte, Linsen, Honig und Gewürze wie Chili, Anis, Pfeffer, Rosmarin und Ingwer.

  • Beine nicht übereinanderschlagen: Wir machen es automatisch - die Beine beim Sitzen übereinanderschlagen. Wenn Sie jedoch oft unter kalten Füßen leiden, sollten Sie dies möglichst vermeiden, denn die Blutzirkulation wird dadurch gehemmt und die Füße kühlen deutlich schneller aus.

  • Barfuß auf dem Schnee: Ja, Sie haben es richtig gelesen: Ein kurzer Ausflug nach draußen wärmt anschließend die Füße. Die Füße gut abtrocknen. Was bleibt, ist ein wohltuend warmes Kribbeln in den Füßen.

  • Warme Gedanken und Akzeptanz: Es ist Winter, es ist kalt. Doch es ist alles Kopfsache, denn der Geist ist oft stärker als der Körper! Das braucht etwas Übung, klappt aber mit der Zeit immer besser. Akzeptieren Sie die Kälte und halten Sie die negativen Gedanken fern, träumen Sie sich in die Wärme.

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