Schüsse in Marburg: Ermittler vermuten beruflichen Streit

Online seit: Freitag, 16.12.2016
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Nach den tödlichen Schüssen in Marburg laufen die Ermittlungen weiter. Ein 53 Jahre alter Arzt hatte seinen Kollegen in der gemeinsamen Praxis erschossen – und  danach die Waffe gegen sich selbst gerichtet. Staatsanwaltschaft und Polizei bestätigen jetzt: Der Schütze besaß einen Waffenschein. Seine Pistole wurde neben den Leichen der beiden Ärzte gefunden. Der Bluttat ging ein Streit voraus: Einer der Ärzte wollte noch in diesem Jahr eine eigene Praxis aufmachen - und die Gemeinschaftspraxis verlassen. Danach hatten sich die beiden immer wieder über eine mögliche Abfindung gestritten.

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