Schluss mit Shoppingwahn: 37 Teile clever kombiniert

Online seit: Freitag, 22.09.2017
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Ein typische Frauenproblem: Der Schrank ist voller Klamotten und trotzdem sind viele Mädels der Meinung, dass sie nichts zum Anziehen haben. Dabei ist weniger manchmal mehr: Immer mehr Modebloggerinnen misten aus, kombinieren ihre Klamotten geschickt, statt neu zu kaufen. Und genau das hat RTL Hessen-Reporterin Lisa Siewert auch mal ausprobiert.

Capsule Wardrobe - so funktioniert's auch für Sie:

Was fliegt raus, was bleibt?

Klamotten, die Sie lange nicht getragen haben oder in dennen Sie sich unwohl fühlen, fliegen gnadenlos raus. Bleiben dürfen neutrale, zeitlose Kleidungsstücke, die sich gut kombinieren lassen, und ein paar extravagante Teile wie Taschen, Schmuck und Hüte.

Was ist das Ziel?

Ziel ist es, 30 bis 40 Kleidungsstücke (incl. Schuhe) im Schrank zu haben, die sich gut für Job, Freizeit und Party kombinieren lassen. Mit Accessoires pimpen Sie den Look.

Effektiv ordnen und shoppen

Die übriggebliebenen Kleidungsstücke ordnen Sie nach Art (Oberteil Hose, Jacke etc.), nach Anlass (Job, Freizeit) und Farben. Beim Shoppen konzentrieren Sie sich darauf, dass neue Sachen zu den vorhandenen passen, Ihnen stehen und bequem sind.

Vorteile:

  • Die Entscheidung, was man anziehen soll, fällt deutlich schneller.
  • Alle Looks sind schick und man fühlt sich wohl.
  • Fehlkäufe sind Vergangenheit - Gewissen und Geldbeutel danken's.
  • Dr kleiderschrank bleibt ordentlich bei weniger Klamotten.

Nachteile:

  • Das befriedigende Gefühl beim Shopping bleibt aus oder wird zumindest weniger. 
  • Irgendwann sind die Kombinationen erschöpft und man hat oft das Gleiche an.
  • Der Modestill wird zwar besser aber eintöniger.

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