Was bringt uns zum Lächeln?

Online seit: Freitag, 06.10.2017
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Na, haben sie heute schon gelächelt?! Falls nicht, sollten sie das auf jeden Fall nachholen, denn ein Lächeln ist immer schön. Aber nicht nur das: Es ist sogar auch noch gesund.  Magdalena Gutsche hat nachgefragt und mit den Hessen um die Wette gelächelt.

Der Tag des Lächelns wird jedes Jahr am ersten Freitag im Oktober gefeiert. Seit 1999 gibt es diesen besonderen Tag - eine Idee vom US-Werbegrafiker Harvey Ball, der Smilie-Symbol erfunden hat.

Doch was bringt uns eigentlich (zum) Lächeln?

  • Lächeln macht glücklich: Egal ob es einen Grund gibt zu lächeln oder nicht - tun wir es, sind wir automatisch besser drauf und weniger gestresst.
  • Lächeln ist ansteckend: Wenn uns jemand anlächelt, können wir gar nicht anders als zurückzulächeln.
  • Wer lächelt, lebt länger: Wissenschaftler der Uni Michigan werteten den Gesichtsausdruck von über 200 Baseballspielern auf ihren Autogrammkarten aus und stellten fest: Die Männer, die ein breites Grinsen zeigten, hatten im Schnitt ein sieben Jahre längeres Leben als die mit dem ernsten Gesichtsausdruck.
  • Lächeln tröstet: Wenn uns etwas traurig macht oder enttäuscht, lächeln wir als Schutz oft trotzdem. Wir verbergen so die Gefühle vor anderen und trösten uns selbst.
  • Dauerlächeln macht krank: Studien haben ergeben, dass Menschen in Berufen, in denen eine Dauerlächeln erforderlich ist (z.B. Stewardessen, Verkäufer, Schauspieler) häufiger an Burnout und Depressionen leiden.
  • Die Augen verraten ein echtes Lächeln: Die Mundwinkel können machen, was sie wollen - nur an den Augen erkennen wir, ob jemand wirklich lächelt. Denn da entstehen bei echten Emotionen in den Winkeln kleine Fältchen.
  • Wenn das eigene Baby lächelt, sind Menschen mit am glücklichsten. In dem Fall wird das sogenannte Belohnungzentrum im Gehirn extrem aktiv.

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