2 Jahre "Too Good To Go": Wie gut funktioniert die Reste-App für Lebensmittel?

Am 01.04.2019 veröffentlicht

Eine Win-Win-Situation für Händler und Kunden versprachen die Entwickler von "Too Good To Go" bei ihrem Launch vor zwei Jahren. Dank der App können Kunden seitdem reduzierte Lebensmittel kaufen, die kurz vor Ladenschluss in die Tonne wandern würden. Doch kommt das System an? Unser Reporter Tim Kirschsieper hat nachgefragt.

Kurz vor Feierabend noch Brötchen, Stückchen und Kuchen zu einem reduzierten Preis – klingt gut, oder? Möglich ist das mit der App "Too Good To Go", in der Nutzer in Bäckereien, aber auch in Restaurants, Reste zu einem Sonderpreis erwerben können. Seit 2017 gibt es die App, und in den zwei Jahren hat sich einiges getan: Wo früher nur einzelne Läden in großen Städten am Reste-Verkauf teilnahmen, sind die Anbieter auf ganz Hessen verteilt. Allein in Frankfurt konnten dank der App 55.000 Mahlzeiten gerettet werden, so Franziska Lienert, Sprecherin von "Too Good To Go". Na dann: App runterladen, Geld sparen und Lebensmittel retten.

Den Beitrag aus dem Jahr 2017 können Sie sich hier noch einmal anschauen.

 

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