Bambi gerettet: Pflegefamilie für Waldecker Rehkitz

Am 20.03.2018 veröffentlicht

Es gibt kaum ein süßeres Tier als ein Rehkitz. Kein Wunder, dass es einem da schwer fällt, nicht zu handeln, wenn eines verletzt ist. Das hat sich auch ein mutiger Helfer aus Waldeck gedacht.

Weitere Infos zu Unfällen mit Rehen oder anderem Wild:

Sollten Sie einen Unfall mit einem Reh oder anderem Wild haben, gibt es einige wichtige Punkte zu beachten:

Unfallstelle absichern Unfall der Polizei melden Tier nicht berühren, kann gefährlich werden Die Ruhe bewahren

Wichtig dabei ist, keinesfalls das Tier einfach zurückzulassen, denn dabei begehen Sie einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz. Auch das eigenmächtige Mitnehmen ist nicht erlaubt. Sie könnten wegen Wilderei verklagt werden.

Zu Wildunfällen gehören Hirsch, Reh, Wildschwein, Fuchs, Hase oder Dache

Wildunfälle vermeiden

 Ab 80 km/h kann ein Zusammenstoß mit einem Reh für Menschen lebensgefährlich werden. Insbesondere Rehe und Wildschweine überqueren Straßen oft in der Gruppe. Straßen an denen Wildwechsel vorkommt sind entsprechend gekennzeichnet. Hier gilt es, das Tempo zu verringern und besonders vorsichtig zu fahren.

Wenn vor dem Auto ein Tier zu sehen ist, sollten Sie auf jeden Fall abbremsen. Wenn ein Zusammenprall unvermeidlich ist, sollten Sie sofort eine Vollbremsung einleiten und auf keinen Fall ausweichen; stattdessen abblenden und hupen.

Hier finden Sie noch weitere Informationen zum Thema Wildunfall.

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