Überlastete Corona-Hotlines: Tausende Fragen zum Virus

Am 09.03.2020 veröffentlicht

Die Verunsicherung aufgrund des Coronavirus ist groß: Wenn man in der Öffentlichkeit hustet, wird man schräg angeguckt. Die Arztpraxen sind voll mit Patienten, die Angst haben, sich irgendwie angesteckt zu haben. Dabei ist es gerade dann total wichtig, eben NICHT zum Hausarzt zu gehen! Für diese Fälle gibt es die hessenweite Hotline 0800 - 555 4 666. Sarah Thömmes hat nachgefragt, wie viele Anrufe dort täglich ein- und ausgehen.

Einfache Schutzmaßnahmen beachten

Als Schutzmaßnahme (auch vor der Grippe) rät das Hessische Sozialministerium dazu, weiterhin einfache Hygieneregeln zu beachten:

  • In die Armbeuge husten oder niesen

  • Einmaltaschentücher verwenden und diese nach jedem Gebrauch entsorgen

  • Händeschütteln vermeiden

  • gründliches und regelmäßiges Händewaschen

  • nicht mit den Händen die Nasen-, Mund- und Augenschleimhaut berühren (zum Beispiel nach Festhalten an Griffen in Bussen oder Benutzen von Türgriffen, die von vielen angefasst werden)

  • grundsätzlich eigene Gläser und Besteck benutzen

  • und wie immer in der Erkältungszeit wenn möglich Menschenansammlungen meiden.
     

Können Arbeitnehmer grundsätzlich von zu Hause arbeiten?  

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