Darmstädter müssen mit höheren Abgaben rechnen

Am 21.03.2018 veröffentlicht

Die Darmstädter müssen mit höheren Abgaben rechnen. Weil der Pharmariese Merck im Jahr 2017 weniger Steuern an die Stadt überweist, fehlen kurzfristig 52 Millionen Euro in der Rathauskasse. Nun sollen Gewerbe- und Grundsteuern rückwirkend steigen. Davon betroffen sind Eigentümer und Mieter, auch Kitaplätze könnten zukünftig teurer werden - das hat der Kämmerer im Interview mit dem Dramstädter Echo zumindest nicht ausgeschlossen.

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