Der Emoji-Knigge: Was darf ich und was nicht?

Am 21.03.2018 veröffentlicht

Wir benutzen sie täglich in Chats, in sozialen Netzwerken oder in E-Mails: Die Emojis. Kleine Smileys, die unsere Emotionen ausdrücken und die wir an unser virtuelles Gegenüber senden. Doch darf man die Smileys auch außerhalb des Privaten nutzen? Gar im E-Mail-Verkehr mit dem Chef? Unser Reporter Michael van Alst hat nachgefragt und einen kleinen Emoji-Knigge im Video zusammengestellt.

Was für Emojis in einer Geschäftsmail spricht:

  • Sie können Gefühle besser ausdrücken Sie dienen als Ersatz für die eigene Gestik
  • Was gegen Emojis in einer Geschäftsmail spricht:
  • Sie machen schnell einen unseriösen Eindruck Sie heben die berufliche Distanz auf, die sich Ihr gegenüber womöglich schätzt

Wie sollte ich jetzt am besten vorgehen?

Grundsätzlich lässt sich sagen, dass Emojis in den vergangenen Jahren immer häufiger in E-Mails genutzt werden und die Tendenz steigend ist. Wenn Sie Ihren Geschäftspartner nicht persönlich besser kennen und oder unsicher sind, ob Emojis angebracht sind, sollten Sie sie weglassen.

Im privaten Bereich sind Emojis gerne gesehen und erwünscht. Aber auch hier gilt: Manchmal ist weniger mehr.

 

 

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