Von Protesten begleitet: JAfD in Wiesbaden gegründet

Am 08.10.2018 veröffentlicht

Die AfD hat am Sonntag in Wiesbaden die Vereinigung für Juden, kurz JAfD, gegründet. Zeitgleich gab es in Frankfurt eine Gegendemonstration jüdischer Studenten. Unter dem Motto "AfNee, wir lassen uns nicht instrumentalisieren", hatten sie dagegen protestiert.

Die Gründungsversammlung der JAfD war in Wiesbaden von rund einem Dutzend Polizeiwagen begleitet worden. Neben zahlriechen Journalisten, hatten sich 30 Mitglieder zu dem neuen Arbeitskreis zusammengeschlossen. "Die AfD ist eine konservative Partei in Deutschland. Viele Juden sind wertkonservative Menschen", so Wolfang Fuhl. Er ist zweiter JAfD-Vorsitzender. Man wolle die jüdischen Gemeinden stärken und beschuldigte Bundeskanzlerin Merkel, sie sei für die breite Kritik der JAfD verantwortlich. Ebenfalls wolle man sich als Partei dem Land Israel annähern, dabei könne jeder mitwirken, der sich religiös oder ethnisch dem Judentum zuordnet.

"Man distanziere sich von Rassismus und Antisemitismus"

Die AfD steht seit längerer Zeit im Verdacht, rechtspopulistische Politik zu betreiben und rassistische sowie islamfeindliche Ideologien zu schüren. Diese werden auch mit Aussagen von Alexander Gauland, die NS-Zeit sei ein Fliegenschiss, oder Beatrix von Storch intensiviert. "Wir distanzieren uns in der Partei und in der JAfD von jeglicher Art von Rassismus", heißt es von Vera Kosova, erste Vorsitzende. Sie war selber als 15-Jährige aus der ehemaligen Sowjetunion nach Deutschland geflüchtet.

"JAfD reiner PR-Coup"

Der Landesvorsitzende der jüdischen Gemeinde in Offenbach, Alfred Jacoby kritisiert die Gründung der JAfD aufs Schärfste. Es sei bloß ein PR-Coup, bei dem die Partei weitere Wähler anlocken will. Dabei segeln aber viele unter falscher Flagge. "Viele von denen sind nicht einmal jüdisch." Es sei sehr kurz gedacht zu denken, dass der Feind meines Feindes direkt zu meinem Freund wird, so Jacoby. Gemeint war die Abneigung vieler jüdisch-gläubiger Menschen gegenüber den Islamisten.

Eindrücke der Gründungsversammlung sehen Sie im Beitrag von Benjamin Holler und Pascal Wede.

Die AfD steht immer wieder im Verdacht, rechtspopulistische Politik zu betreiben und rassistische sowie islamfeindliche Ideologien zu schüren - unter anderem wegen Aussagen von Alexander Gauland oder Beatrix von Storch, die am Sonntag ebenfalls offizielle Redner waren. "Wir distanzieren uns in der Partei und in der JAfD von jeglicher Art von Rassismus", sagte Vera Kosova. Ihr sei es sehr wichtig, dass die Juden in Deutschland gehört würden.


(mehr dazu bei www.rtl.de)

Die AfD steht immer wieder im Verdacht, rechtspopulistische Politik zu betreiben und rassistische sowie islamfeindliche Ideologien zu schüren - unter anderem wegen Aussagen von Alexander Gauland oder Beatrix von Storch, die am Sonntag ebenfalls offizielle Redner waren. "Wir distanzieren uns in der Partei und in der JAfD von jeglicher Art von Rassismus", sagte Vera Kosova. Ihr sei es sehr wichtig, dass die Juden in Deutschland gehört würden.


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Die AfD steht immer wieder im Verdacht, rechtspopulistische Politik zu betreiben und rassistische sowie islamfeindliche Ideologien zu schüren - unter anderem wegen Aussagen von Alexander Gauland oder Beatrix von Storch, die am Sonntag ebenfalls offizielle Redner waren. "Wir distanzieren uns in der Partei und in der JAfD von jeglicher Art von Rassismus", sagte Vera Kosova. Ihr sei es sehr wichtig, dass die Juden in Deutschland gehört würden.


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Die AfD steht immer wieder im Verdacht, rechtspopulistische Politik zu betreiben und rassistische sowie islamfeindliche Ideologien zu schüren - unter anderem wegen Aussagen von Alexander Gauland oder Beatrix von Storch, die am Sonntag ebenfalls offizielle Redner waren. "Wir distanzieren uns in der Partei und in der JAfD von jeglicher Art von Rassismus", sagte Vera Kosova. Ihr sei es sehr wichtig, dass die Juden in Deutschland gehört würden.


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