In der Heimat gepflückt und destilliert: Kai Seidenhefter stellt regionalen Gin her

Am 26.04.2019 veröffentlicht

Kaum eine andere Spirituose erfreut sich in den letzten Jahren so rasch steigender Beliebtheit wie der Gin. Kai Seidenhefter hat das erkannt und seine Leidenschaft zum Beruf gemacht. Einmal im Monat fährt er gemeinsam mit seiner Tochter Eike ins nordhessische Diemeltal, um frische Wacholderbeeren für seinen regionalen Gin zu pflücken. Unter dem Namen „Fieldfare Gin“ verkauft er regionalen Schnaps dann auf seiner Homepage.

„Unsere Grundintention ist die, dass wir ein regionales Produkt mit möglichst einem Hauptbestandteil aus der Region herstellen möchten, und wir lassen diesen Manufaktur-Gedanken wieder aufleben und zeigen, dass das möglich ist“, erzählt uns Seidenhefter. Gemeinsam mit seinem Geschäftspartner Joachim Kalitzke möchte er für regionale Wertschöpfung und Qualitätsbewusstsein werben. Daher entsteht der Fieldfare Gin auch nur in kleinen Stückzahlen: 2.000 Flaschen produziert er davon im Monat.

Unsere Reporterin Lea Wagner hat den regionalen Ginherstellern beim Pflücken und Destillieren über die Schulter geguckt, das Ergebnis sehen Sie im Videobeitrag.

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