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Nach heftiger Kritik: DFB-Präsident Reinhard Grindel tritt zurück

Reinhard Grindel ist von seinem Amt als Präsident des Deutschen Fußball Bundes zurückgetreten. Dies teilte der 57-Jährige am Dienstag bei einer Pressekonferenz in der Zentrale des DFB in Frankfurt mit.

Reinhard Grindel nahm das Amt des DFB-Präsidenten 2016 als Nachfolger von Wolfgang Niersbach auf, um dem Verband nach dem Skandal um die Vergabe des Sommermärchens 2006 ein neues Gesicht zu geben. Doch seine Missgeschicke häuften sich zuletzt. So wurde bekannt, dass Grindel zusätzliche Zahlungen in Höhe von 78.000 Euro sowie eine Luxusuhr erhielt, die er dem DFB zunächst verschwieg. Wer die Nachfolge von Reinhard Grindel antreten wird, ist zurzeit noch unklar.

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