Für eine ruhigere Nacht: Sollten Hunde mit im Bett schlafen?

Am 13.02.2019 veröffentlicht

Tagsüber Ball spielen auf der Schlammwiese – und abends mit Frauchen unter die Decke. Viele Hundebesitzer lassen ihre Vierbeiner über Nacht nicht im Körbchen, sondern laden sie zu sich ins Bett ein. Warum das so ist und welche Vorteile der tierische Bettgefährte hat, das haben Marcel Cholewa und Magdalena Suwak für Sie herausgefunden.

Laut einer Studie aus den USA teilen sich rund 55 Prozent der Hundebesitzer*innen das Bett mit ihrem Vierbeiner. Bei 31 Prozent ist es nicht der Hund, sondern die Katze. Grund für die Begleitung über Nacht ist für viele ein besserer und ruhigerer Schlaf. Hundbesitzerin Petra Bart aus Frankfurt erklärt dieses Phänomen so: "Man ist nicht allein, man fühlt sich sichererer. Wenn irgendwas im Haus nicht stimmt, wenn sich etwas bewegt, was sie [die Hündin] nicht kennt, dann schlägt sie direkt neben mir an. Das beruhigt unheimlich".

Was eine Hundetrainerin dazu sagt und ob der Hund im Bett auch zum Beziehungskiller werden kann, das erfahren Sie im Video.

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