Frankfurter Zoo: Neues Zuhause für Pinguine

Am 06.05.2019 veröffentlicht

Der Frankfurter Zoo hat am Montag die neue Außenanlage für die Humboldt-Pinguine eröffnet. Nach zweieinhalb Jahren Bauzeit haben Zoodirektor Miguel Casares und Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) das fast 2.000 Quadratmeter große Becken vorgestellt.

Derzeit hofft der Zoo auf Nachwuchs, denn im Gehege sind 30 Bruthöhlen eingebaut. Außerdem hat das neue Zuhause der Pinguine ein Grotte, eine Halbinsel und unterschiedliche Wassertiefen. Seit wenigen Tagen leben die aus verschiedenen Zoos stammenden Pinguine in der neuen Anlage. Das Projekt kostete sieben Millionen Euro.

Bald rücken die Bagger bei den Löwen und Giraffen an

Mit dem Bau der Pinguin-Anlage wurde das letzte Projekt aus dem 30 Millionen Euro-Investitionsprogramm abgeschlossen, das die Stadtverordneten im Jahr 2008 beschlossen hatten. Schluss mit der Neu- und Umgestaltung des Frankfurter Zoos ist dennoch nicht: Der Ausbau der Löwenanlage und das Innengebäude der Giraffen stehen ganz obenan bei den nächsten angepeilten Bauprojekten im Zentralbereich des Zoos. Dann soll der Fokus auf den Arealen im Nordosten und im Südwesten liegen.

 
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