Masken vom Ex-Tennisprofi: Nicolas Kiefer nutzt seine Modelinie für den guten Zweck

Am 28.04.2020 veröffentlicht

Nicolas Kiefer gehörte vor zwanzig Jahren zur absoluten Tennis-Weltspitze. Jetzt in der Corona-Zeit hat er sich wie viele Bürger auch etwas einfallen lassen, um einen Beitrag zu leisten. Alex Pitronik und Tim Ellrich zeigen Ihnen die Idee des Ex-Tennisprofi im Video.

Nicolas Kiefer hat sich mit seiner eigenen Modelinie nach seiner Sportkarriere seinen Traum erfüllt. Produziert wird die in Kassel bei seinem Geschäftspartner. In der Corona-Krise muss aber auch er improvisieren.
Eigentlich sollten Anfang März Golfklamotten hergestellt werden, aber Nicolas und seine Kollegen haben die Notwendigkeit der Masken erkannt und haben die Produktion umgestellt. 

Mehr über die Masken des Ex-Sportlers finden Sie auf der Website von "kiwi".


So erkennen Sie Masken-Fakeshops

Wo es eine erhöhte Nachfrage gibt, sind leider auch oft Betrüger am Start: Im Internet gibt es zahlreiche Fakeshops, die mit der Not der Menschen Geld verdienen wollen und betrügen. Hier gilt es, die bekannten Vorsichtsmaßnahmen im Internet zu beachten:

  • Klicken Sie nur auf Links von Absendern in Ihrem Mailfach, denen Sie vertrauen. Bietet ein Shop Ihnen ungefragt Atemschutzmasken per Link an, lassen Sie die Finger davon.

  • Zu günstige Angebote sollten Sie grundsätzlich hinterfragen. Aufgrund der Nachfrage haben Atemschutzmasken derzeit ihren Preis.

  • Recherchieren Sie Shopnamen, wenn Sie sich nicht sicher sind. Erfahrungsbeiträge, Bewertungen oder Medienberichte geben oft schnell Aufschluss darüber, ob ein Anbieter seriös ist. Sollten Sie nur den kleinsten Zweifel haben, ignorieren Sie den Shop.

  • Fehlerhafte Webseiten mit verschwommenen Bildern, falscher Grammatik oder Rechtschreibung sind weitere Indikatoren, dass es sich um einen unseriösen Anbieter handeln könnte. Oftmals sind die Betrüger jedoch auch sehr professionell.
  • Die Alarmglocken sollten sofort angehen, wenn eine Mail Sie auffordert, persönliche Daten wie z.B. die Kontonummer per Link einzugeben. Seriöse Shops und Behörden greifen nicht zu diesem schnellen Weg der Dateneingabe.

Die Stiftung Warentest warnt vor weiteren Corona-Betrügern unter www.test.de.

Außerdem bietet die Verbraucherzentrale Hessen einen umfassenden Service rund um Corona an: www.verbraucherzentrale-hessen.de

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