Klein und knackig: Minigemüse voll im Trend

Am 01.06.2018 veröffentlicht

Sie sind nur halb so groß, schmecken genauso gut, sind aber oft um ein Vielfaches teurer: Die Minivarianten der Gemüsesorten.

Mittlerweile kann man Minigurken, Minitomaten, Minipaprika oder sonstiges Gemüse im Kleinformat kaufen. Der Vorteil liegt besonders für Singels auf der Hand - weniger Gemüse, das weggeworfen wird. Der Nachteil: Minigemüse ist deutlich teurer und kann beim Einkauf schon einmal bis zu viermal teurer sein als das normal-große Gemüse. Außerdem produziert es viel mehr Verpackungs-Müll und ist damit nicht sehr umweltfreundlich. Der Pluspunkt für viele Mini-Fans liegt oft im intensiveren Geschmack gegenüber seinen größeren Geschwistern. 

Warum ist das Gemüse so klein?

Minigemüse ist ein speziell gezüchtetes Gemüse. Die Größe ist also kein Resultat einer Genmanipulation von normalem Gemüse. Der Trugschluss, dass das kleine Gemüse auch automatisch gesünder sein soll, stimmt aber nicht. Mit großem Gemüse kann man sich genauso gesund ernähren.

 

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