Limburger Axt-Mord: Imad A. hatte Kontakt-Verbot

Am 08.11.2019 veröffentlicht

Der Mann, der vor zwei Wochen in Limburg seine Ehefrau erst anfuhr und dann mit einer Axt und einem Schlachtermesser auf offener Straße auf sie einschlug, hatte bereits in der in der Vegangenheit ein Kontaktverbot von den Behörden auferlegt bekommen. Daher lief bereits ein Ermittlungsverfahren gegen den 34-jährigen Imad A..

Einer Obduktion zufolge soll die 31 Jahre alte Sana A. bereits durch die Kollision mit dem Auto tödliche Verletzungen erlitten haben. Der Tatverdächtige sitzt noch immer in Untersuchungshaft und schweigt zu den Vorwürfen. Die getötete Frau lebte zum Tatzeitpunkt mit den zwei Kindernin einem Frauenhaus.

Einem Bericht der Frankfurter Neuen Presse zufolge spürte ein Privatdetektiv die Frau im Auftrag ihres Ehemannes auf. Dieser habe Kontakt zu Bekannten der Frau aufgenommen und moderne technische Möglichkeiten genutzt.

Im Archiv-Video von Benjamin Holler vom 26. Oktober schildert eine Bekannte, welche Probleme die Bezeihung der beiden zueinander hatten. Außerdem gibt es eine Einschätzung von Kriminalpsychologe Rudolf Egg, was in einem Täter vorgehen könnte.

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