Medikamente werden knapp: Liefer-Engpass in Rhein-Main

Am 08.08.2019 veröffentlicht

Bei der Versorgung von Arzneimitteln kann es immer wieder zu Lieferengpässen kommen. Besonders heikel gestaltet sich die Situation aktuell im Rhein-Main-Gebiet. Frankfurter Apotheker wie Holger Seyfarth oder Lisa Heit stoßen an ihre Grenzen. Im Videobericht erzählen sie von ihren Problemen im Arbeitsalltag.

Lieferengpässe sind ein Problem, dass auch bundesweit Apotheker vor neue Herausforderungen stellt. Im Schnitt verbringt jeder Apotheker in Europa wöchentlich 5,6 Stunden damit, sich um eben solche Lieferengpässe zu kümmern. Das berichtet die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. Laut einer Umfrage aus dem Jahre 2018 gehören Lieferengpässe sogar zu den drei größten Ärgernissen des pharmazeutischen Arbeitsalltags. 

Ob Ihr Medikament noch ausreichend vorhanden ist, können Sie ganz einfach online herausfinden. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte vermeldet auf der eigenen Website aktuelle Lieferengpässe für Humanarzneimittel.

Unsere Reporterin Sarah Thömmes berichtet in ihrem Video über die Schwierigkeiten in der Medikamentenversorgung. 

Empfohlene Kanäle