Nach Heu-Brand: Galloway-Züchterin Monika dankbar für Anteilnahme

Am 11.12.2018 veröffentlicht

Mitten in der Nacht wird Monika Mock aus Meinhard im Werra-Meißner-Kreis wach und muss mit ansehen, wie 80 Heuballen verbrennen. Das entspricht dem kompletten Wintervorrat für ihre Galloway-Herde. Die Züchterin ist zutiefst geschockt. Marie von Berlepsch hat sie besucht.

"Es war wie ein riesiger Feuerball. Das habe ich mit meinen 66 Jahren noch nie gesehen", erzählt uns die Züchterin aus dem Ortsteil Hitzelrode. Die Feuerwehr war stundenlang aktiv, konnte das Unheil aber nicht mehr verhindert. Alle Heuballen sind restlos verbrannt, der Schaden beläuft sich auf über 10-15.000 Euro. Die Ermittler gehen von Brandstiftung aus.

Doch Monika Mock erhält Unterstützung: Nachbarn, Freunde und andere Dorfbewohner bekommen von dem Unglück mit und helfen ihr mit Geld- oder Sachspenden. Auch Landwirt Günter Rüppel, dess Koppel direkt neben Monikas liegt, will helfen und stellt ihr gleich mehrere Heuballen aus seinem eigenen Vorrat zur Verfügung.

30 Heuballen hat Monika Mock nun schon zusammen, das reicht aber gerade einmal für die kommenden Wochen. Damit ihre Tiere im Winter nicht hungern müssen, ist sie weiterhin auf Spenden angewiesen. Wenn auch Sie helfen wollen:

Das Spendenkonto:

Gemeinde Meinhard/Grebendorf

Spende Gallowayhof Mock

DE 09522 5003 0000000 4846

oder wenden Sie sich direkt an die Familie Mock unter der 05651 3329343.

 

 

 

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