Nach heißem Sommer: Krebsvorsorge beim Hautarzt

Am 19.09.2018 veröffentlicht

Der Sommer war heiß und hatte insgesamt 774 Sonnenstunden. Genügend Zeit, um draußen unter blauem Himmel zu entspannen. Aber vor allem unsere Haut mag zu viel Sonne gar nicht. Aus diesem Grund sollte man sich nach dem Sommer von einem Hautarzt durchchecken lassen. 

Bei dem langen Sommer war die Sonneneinstrahlung für unseren Körper besonders intensiv. Aus diesem Grund empfiehlt der Dermatologe Dr. Volker Weiss, sich durchchecken zu lassen. Mit einem speziellen Gerät werden die Leberflecken genau unter die Lupe genommen und jede Veränderung dokumentiert. Um sich vor Hautkrebs zu schützen, sollten Sie im Sommer immer auf einen hohen Lichtschutzfaktor von 50 aufwärts achten. Die Sonnencreme sollte eine halbe Stunde, bevor man in die Sonne geht, aufgetragen werden und anschließend alle zwei bis drei Stunden erneuert werden.  

Hautkrebsrisiko bei älteren Menschen höher

Umso länger man in seinem Leben der Sonne ausgesetzt war, desto höher ist das Risiko an Hautkrebs zu erkranken. Aus diesem Grund lohnt es sich im hohen Alter statt einmal pro Jahr, auch noch ein zweites Mal den Hautarzt aufzusuchen. Zusätzlich dazu sollte man einmal im Monat sich selbst auf verdächtige Stellen untersuchen. Dann ist die Chance hoch, dass Veränderungen schnell bemerkt werden. Sollten Sie Folgendes bei der Untersuchung bemerken, empfiehlt Dr. Volker Weiss sich an einen Hautarzt zu wenden:

  • Asymmetrische Flecken
  • Unscharfe Begrenzungen
  • Verschiedene Farbschattierungen
  • Durchmesser von 6 Millimeter und mehr
  • Größer werdende Leberflecken
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