Verschobene Operationen: Wenn Patienten wegen Corona warten müssen

Am 24.06.2020 veröffentlicht

Rund 1.000 Operationen mussten im Offenbacher Sana Klinikum verschoben werden. Schuld war der coronabedingte Lockdown. Zwar wurden in den vergangenen Monaten dringend notwendige Operationen wie etwa am Herz oder bei Krebserkrankungen durchgeführt, weniger dringliche mussten allerdings warten. So ist es auch Lieselotte Krause ergangen, mehr als zwei Monate musste sie auf ihr künstliches Hüftgelenk warten. Ihre Arthrose hat in der Zwischenzeit für starke Schmerzen gesorgt.

In Zuge der Lockerungen sind Operationen wie die von Liselotte nun wieder möglich und die Rentnerin kann sich nun über ihr neues Hüftgelenk freuen. Wie sie sich jetzt fühlt und wie ihre OP verlaufen ist, sehen Sie im Videobeitrag unserer Reporter Frank Caspers und Rafael Fleischmann.

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