Selbstbräuner im Reportertest

Am 21.03.2018 veröffentlicht

Endlich ist das Wetter wieder schöner, wenn nur diese miese Blässe aus dem Winter nicht wäre. Selbstbräuner könnte helfen und da gibt es für das Gesicht was ganz Neues auf dem Markt. Natürliche Bräune ohne Sonnenstrahlen, unsere Kollegin Lisa Siewert war ganz mutig und hat den Selbstbräuner getestet.

Wie entsteht die Bräune auf der Haut?
Für die Tönung auf der Haut sorgt der Bräunungsstoff Dihydroxyaceton, kurz DHA. Das Zuckermolekül reagiert mit den Eiweißen in der oberen Hautschicht, sodass dort braune Pigmente gebildet werden. Dieser Vorgang dauert in etwa sechs bis acht Stunden.

Sind die Produkte schädlich?
Nein, denn DHA ist ein Stoff, den der Körper selbst bildet. Die Haut kann durch das Auftragen von Selbstbräunern trockener werden. Früher enthielten die Selbstbräuner Parabene, ein Konservierungsmittel, das Allergien auslösen kann.

Kann Selbstbräuner vor der Sonne schützen?
Nein, Selbstbräuner bräunt zwar die Haut, hat aber selbst keine Lichtschutzfunktion.

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