Sportliche Schwangerschaft

Am 21.03.2018 veröffentlicht

Es gibt viele Dinge, auf die Frauen achten, sobald sie schwanger sind - alles für das kleine Menschlein im Bauch. Sport ist ja gesund, aber auch in der Schwangerschaft? Wenn Bewegung, dann harmlose -  sagen die Frankfurterinnen. Ronja Repking sieht das ein bisschen anders, die 32-Jährige kann die Finger und Füße nicht von ihrem Lieblingssport lassen. Zwei Wochen vor der Geburt klettert sie noch - ohne Sicherung. Kathrin Ebeling hat die werdende Mama getroffen.

Weitere Informationen zur Kletterhalle finden Sie unter:
www.dynochrom.de

Wieviel Sport darf ich während der Schwangerschaft machen?

Im Grunde ist erlaubt, was gut tut. Sofern Ihr Frauenarzt Ihnen nicht von irgendetwas abrät oder Sie keien Risikoschwangerschaft haben, können Sie Ihr bisheriges Training fortführen. Erlaubt ist alles, was Sie schon vor der Schwangerschaft betrieben haben. Perfekt geeignet sind Walking, Schwimmen, Yoga, Aquajogging, Radfahren und auch leichtes Krafttraining.

Welche Sportarten sind tabu?

Aufpassen sollten Sie bei stoßartigen Belastungen wie Aerobc oder Joggen. Der Druck auf die Gebärmutter und den Beckenboden ist hier besonders hoch. Wenn Sie in den Sportarten geübt sind, hören Sie auf Ihren Körper und reduzieren Sie die Geschwindigkeit oder Intensität.
Nicht ratsam ist es, mit einer Sportart während der Schwangerschaft zu beginnen, die Sie vorher noch nie betrieben haben. Auch das Training der geraden Bauchmuskeln sollten Sie lieber weglassen, die Stärkung der schrägen jedoch ist zu empfehlen.
Tabu sollten gefährliche Sportartene wie Skifahren, Klettern, Reiten oder auch Kontaktsportarten wie Handball oder Basketball sein.

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