Gefährliche Kinderprodukte: Stiftung Warentest weist auf große Mängel in Kinderspielsachen hin

Am 06.12.2018 veröffentlicht

Zu viele Schadstoffe, verschluckbare Kleinteile, Verletzungsgefahr: Kinderprodukte sind überdurchschnittlich häufig sehr unsicher! Das ist das Ergebnis einer Untersuchung der „Stiftung Warentest“.

Die Palette der Produkte ist groß. Von Laufrad, Malstifte über Hochstuhl und Spielschleim. 28 Prozent der getesteten Kinderprodukte fielen als mangelhaft durch. Das ist etwa jedes vierte Produkt. Getestet wurde auf Schadstoffe und Sicherheit.

In den vergangenen beiden Jahren hat die Stiftung Warentest 15 Unter­suchungen zu Produkten für Kinder vorgenommen. Die Bilanz ist erschre­ckend: Von 278 getesteten Produkten haben 79 schwerwiegende Sicher­heits­probleme. Ob Kinder­wagen, Fahr­radsitz, Hoch­stuhl oder Spielzeug: Viele sind nicht verkehrs­fähig oder so gefähr­lich, dass Klein­kinder sich verletzen oder unter Umständen krank werden können.

Folgende Produkte wurden in den Test miteinbezogen:

Autokindersitze, Babyphones, Babyspielzeug, Buggys, Fahrradsitze, Kinderhochstühle, Kinderlaufräder, Kindermatratzen, Kinderwagen, Schulbedarf, Smartes Spielzeug, Spielschleim.

Die einzelnen Testberichte und Beurteilungen finden Sie detailiert unter: www.test.de

 

 

 

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