Sturmtief Eberhard: Unwetter hält hessische Feuerwehren auf Trab

Am 11.03.2019 veröffentlicht

In den vergangen 48 Stunden sind die Feuerwehren in Hessen an ihre Belastungsgrenze gekommen. Das Sturmtief Eberhard hielt die Einsatzkräfte ordentlich auf Trab. Die Einsätze reichen von umgestürzten Bäumen über abgedeckte Dächer bis hin zu losgerissen Sportyachten. 

In Deutschland ist Hessen vom Sturmtief am härtesten betroffen. Hier hat der Deutsche Wetterdienst die höchste Windgeschwindigkeit gemessen. In Hofgeismar Hümme bläst Sturm "Eberhard" Bewohnern eines Hauses sogar das Dach vom Haus. Auch in Wiesbaden und im Rheingau-Taunuskreis zeigt sich die unbändige Kraft mit der Eberhard über Hessen fegt. Anstatt zu Schläuchen müssen die Feuerwehrmänner zur Kettensäge greifen, um umgefallene Bäume von Straßen zu entfernen, oder eingeschlossene Autos von Ästen zu befreien.

Und die Feuerwehren werden auch in den nächsten Tagen nicht zur Ruhe kommen, denn es bleibt stürmisch. Reporter Rafael Fleischmann mit den Bildern. 

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