Milde Temperaturen im Januar: Besonders hohe Belastung für Allergiker

Am 17.01.2020 veröffentlicht

Für Januar ist es einfach viel zu warm. Im südhessischen Schlierbach in der Gemeinde Schaafheim waren es gestern 14,5 Grad. Mit den milden Temperaturen kommen auch die Pollen. In Südhessen sind Hasel und Erle bereits spürbar unterwegs. Das bestätigt auch der Deutsche Wetter-Dienst in Offenbach. 

Niesen, Schnupfen, tränende Augen: die "schlimme Jahreszeit" für Allergiker hat längst begonnen, in diesem Jahr im Grunde mit dem Jahreswechsel. Mehr als 14 Grad waren es in Südhessen diese Woche vielerorts, ab 15 Grad würden Meteorologen offiziell von einem Frühlingstag sprechen. Das milde Wetter sorgt dafür, dass die Pflanzen intensiver wachsen und eben anfangen zu blühen. Der Deutsche Wetter-Dienst beobachtet langfristig eine klare Entwicklung.

Pollen fliegen früher

Im Moment sind die Haselnuss und die Erle die Frühblütler. Im Februar kommen dann Ahorn, Birke, Eibe, Eiche, Pappel und Weide dazu. Im März sorgen Ampfer, Flieder, Fichte und Löwenzahn bei vielen für Heuschnupfen und Hautausschlag. Allergiker sollten jetzt schon damit anfangen sich zu schützen.

Mehr Tipps finden Sie auf der Webseite: www.allergieratgeber.de

 

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