Terrorgefahr durch Bundeswehrsoldat

Am 21.03.2018 veröffentlicht

Es ist ein mysteriöser Fall: Ermittler des Bundeskriminalamtes haben einen Bundeswehrsoldaten festgenommen, der einen Anschlag geplant haben soll. Der 28-jährige Bundeswehrsoldat hatte sich in der Erstaufnahmestelle in Gießen unter falschem Namen als Flüchtling gemeldet, jahrelang Geld kassiert und ein Doppelleben geführt. Er pendelt zwischen der fränzösischen Stadt Illkirch, wo er stationiert ist,  einer Flüchtlingsunterkunft im bayrischen Zirndorf - und seinem Heimatort in Offenbach. Damit nicht genug, es gibt noch einen zweiten Tatverdächtigen.

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