Pflege ohne Plastik: Unsere Reporterin testet feste Kosmetik

Am 18.03.2019 veröffentlicht

Es gibt sie handlich am Stück, ganz natürlich und vor allem ohne Plastikverpackung: Die Rede ist von fester Kosmetik. Unsere Reporterin Lea Wagner hat unter anderem Alternativen zu Creme und Shampoo getestet und verrät, ob die Produkte nicht nur gut für die Haut, sondern auch gut für die Umwelt sind. 

Das Urgestein der festen Kosmetik kennen wir sicher alle: Die gute alte Handseife. Ohne viel Verpackungsmüll kam sie aus, und dabei hielt sie sich tapfer mehrere Wochen am Rand des Waschbeckens. Während früher so ein Stück Seife für Körper und Haare ausreichte, gibt es heute mehr und mehr flüssige Kosmetikprodukte die Duschgels, Shampoos und Bodylotions, die neben ordentlich Verpackungsmüll auch oft noch Mikroplastik enthalten. Genau dort will die feste Kosmetik ansetzen: Shampoo-Bars, Körperbutter oder Deocreme sollen die Umwelt schonen und gleichzeitig unsere Haut so pflegen wie ihre flüssigen Konkurrenten. Ob das funktioniert, sehen Sie in unserem Videobeitrag.

Übrigens: Wer wissen will, wie viel Mikroplastik sich in seinen Pflegeprodukten versteckt, kann das mit Hilfe der App "Code Check" prüfen.

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