Ungebetene Gäste: Ginsheim-Gustavsburg rüstet sich für irische Traveller

Am 31.07.2018 veröffentlicht

In spätestens zwei Wochen könnte es wieder soweit sein, dass die irischen Landfahrer, auch "Traveller" genannt, in Ginsheim-Gustavsburg einziehen. Doch in diesem Jahr will sich Bürgermeister Thies Puttnins-von Trotha nicht von den ungebetenen Gästen auf der Nase herumtanzen lassen. Gemeinsam mit der Polizei will er frühzeitig gegen sie vorgehen.

Lärm, Diebstähle, Müll ohne Ende: Die Bilder aus dem Jahr 2016 haben viele Anwohner noch genau im Kopf, denn die Traveller haben ihre Heimat in einem unvorstellbarem Chaos hinterlassen. Mitte August hatten die irischen Rüpelcamper die Ochsenwiese in eine riesige Müllkippe verwandelt – angeblich, um den Feiertag Maria Himmelfahrt zu begehen, doch nach christlichem Glaubensfest sah das nicht aus. 

Rund 18.000 Euro musste die Stadt für die Aufräumarbeiten aufbringen. Das soll dieses Jahr nicht passieren. Welche Maßnahmen die Stadt getroffen hat, sehen Sie im Video.

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