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Weiter trotz Niederlage: Eintracht Frankfurt zittert sich in K.O.-Phase

Eintracht Frankfurt hat trotz einer Niederlage den Sprung in das Sechzehntelfinale der UEFA Europa League geschafft. Da Standard Lüttich im Parallel-Spiel gegen Arsenal nur Unentschieden spielte, reicht den Hessen eine 2:3-Niederlage gegen Vitoria Guimarães.

Bereits in der 8. Spielminute geriet die Eintracht mit 0:1 in Rückstand. Danny da Cosa und Daichi Kamada drehten mit ihren Toren jedoch noch vor der Halbzeitpause das Spiel. Sicherheit gab das den Hausherren in der ausverkauften Commerzbank-Arena jedoch nicht. In der 85. und 87. Spielminute erzielten die bereits ausgeschiedenen Gäste aus Portugal zwei weitere Treffer und sorgten bei den Frankfurtern für großes Zittern, bis das Ergebnis aus Lüttich bekannt war.

"Ich ärgere mich über das Spiel", schimpfte Abwehrchef Makoto Hasebe. "Das Wichtigste ist das Weiterkommen, aber insgesamt war das Spiel sehr, sehr schwach", so der Japaner. Bis zur Winterpause stehen für die Eintracht noch drei weitere Spiele auf dem Plan. Zunächst tritt die Hütter-Elf am Sonntag beim FC Schalke 04 an, danach warten vom Tabellenende noch der 1. FC Köln und der SC Paderborn.

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