Pieksige Angelegenheit: Akkupunktur gegen Nasennebenhöhlenentzündungen

Am 23.10.2018 veröffentlicht

Die Nase läuft, die Augen tränen und die Schmerzen in Wangenknochen und Stirnbereich scheinen nicht aufzuhören. Nasennebenhöhlenentzündungen machen gerade im Herbst vielen Menschen zu schaffen. Unsere Zuschauerin Marita Wulff leidet unter genau diesem Problem und testet deshalb eine Akkupunktur-Methode, die der Erkrankung ein Ende bereiten soll.

Marita trifft für die Behandlungsmethode Dr. Eberwein in Wiesbaden. Er will mit mehr als 20 Nadeln ihre Nerven so stimulieren, dass sich die Blockaden im Nebenhöhlenbereich lösen. "Wir versuchen die Nase zu öffnen, den Schleim zu lösen und das Chi in Bewegung zu bringen.", erklärt der Arzt.

Die Nadeln werden hierfür in das Gesicht aber auch in Hände und Füße gestochen, da sich hier ebenfalls notwendige Nerven-Punkte befinden. Die Akkupunktur wird mit extrem dünnen Nadeln durchgeführt. Sie verletzen durch ihren speziellen Schliff weder die Haut, noch verursachen sie Schmerzen.

Zusätzlich können auch noch Laserstrahlen verwendet werden. Die 30-minütige Anwendung kostet durschnittlich 50 Euro und wird in der Regel nicht von gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Ob die Behandlung bei unserer Zuschauerin Marita gewirkt hat, sehen Sie im Video.

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