Obdach für gestrandete Tiere: Wildtierhilfe Schäfer päppelt Eichhörnchen-Babys wieder auf

Am 24.04.2019 veröffentlicht

In hessischen Städten gibt es immer mehr Eichhörnchen, daraus resultieren leider auch immer mehr Revierkämpfe. Auf der Strecke bleibt letzten Endes der Nachwuchs, der sich in der Regel nicht selbst versorgen kann. Hier greifen Menschen wie Tanja Schäfer von ihrer Wildtierhilfe Schäfer in Dreieich ein. Erst vor kurzem hat sie Eichhörnchen-Babys aufgenommen und päppelt sie jetzt auf.

Unser Reporter Frank Caspers hat den jungen Wildtieren einen Besuch abgestattet. Wie es den Tieren geht, erfahren Sie in seinem Videobeitrag.

Wie kann ich helfen?

Generell freut sich die Wildtierhilfe Schäfer über Sach- und Geldspenden. Wer möchte, der kann auch eine Patenschaft für ein Wildtier übernehmen – hierfür zahlen Sie einmalig 50 Euro und werden einmal die Woche mit Videos und Bildern bis zur Auswilderung ihres Findelkindes auf dem Laufenden gehalten.

Wie verhalte ich mich, wenn ich ein Wildtier finde?

Die Wildtierhilfe Schäfer gibt auf ihrer Webseite ausführliche bebilderte Hilfestellungen für den Fall, dass Sie ein hilfloses Tier in freier Wildbahn finden. Zu den Guides geht es hier:

Eichhörnchen gefunden

Wildvogel gefunden

Igel gefunden

Bilch gefunden

Ente/Gans gefunden

Empfohlene Kanäle