Gefährlicher Parasit: 7 Tipps, wie Sie sich vor Zecken schützen können

Am 07.05.2019 veröffentlicht

Der Stich einer Zecke kann böse Folgen haben: Die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) und die Borreliose sind mögliche Erkrankungen. Wie man sich selbst und den eigenen Garten vor den fiesen Blutsaugern schützen kann, erfahren Sie hier.

  • Meiden Sie hohes Gras und Wegränder: Zecken sitzen hauptsächlich in hohem Gras und Unterholz, vermeiden Sie daher den näheren Kontakt.
  • Tragen Sie geschlossene Kleidung: Geschlossene Kleidung mit langen Ärmeln und langen Hosen tragen. So gelangen Zecken nicht so schnell an die Haut.
  • Socken über die Hosenbeine ziehen: Zecken lauern im Unterholz, deshalb sollten Sie es den kleinen Parasiten so schwer wie möglich machen, in ihre Hose zu krabbeln.
  • Verwenden Sie zeckenabweisende Mittel: Diese helfen jedoch nur über eine kurze Zeitspanne und müssen nach ein bis drei Stunden wieder nachgetragen werden.
  • Suchen Sie ihre gesamten Körper & Kleidung ab: Nach jedem Spaziergang sollten Sie ihren Körper nach Zecken absuchen. Zecken bevorzugen dünne und warme Hautstellen. Deshalb sollten Sie besonders an den Armen, in den Kniegelenken, am Hals und am Kopf sowie im Intimbereich gründlich suchen.
  • Bei Aufenthalt in FSME-Risikogebiet informieren und eventuell impfen lassen: Neben den oben beschriebenen Maßnahmen kann auch eine Impfung verhindern, dass Sie nach einem Zeckenstich an FSME erkranken.

Hier können Sie sich informieren, ob Sie in einem FSME-Risikogebiet leben.

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